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Als Abge­ord­ne­te des länd­lich gepräg­ten Wahl­krei­ses Mainz-Bin­gen weiß ich: „Kli­ma­schutz darf nie zu Las­ten ein­zel­ner Bevöl­ke­rungs­grup­pen gehen und muss immer auch öko­no­misch mach­bar und sozi­al ver­träg­lich sein. Pend­ler und Land­wir­te dür­fen nicht die Ver­lie­rer einer noch so sinn­vol­len Umwelt­po­li­tik sein. Die Uni­on steht für einen Staat, der auf freie und mün­di­ge Bür­ger setzt und gleich­zei­tig als ver­läss­li­cher Part­ner auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne hilft, die Kli­ma­zie­le von Paris zu ver­wirk­li­chen.“

Nicht zuletzt ist Kli­ma­schutz für mich ein christ­li­ches Gebot, näm­lich die Schöp­fung zu respek­tie­ren und für die nach­fol­gen­den Genera­tio­nen zu bewah­ren.”